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voodooriga
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Anmeldungsdatum: 09.03.2003
Beiträge: 111
Wohnort: Berlin
Album FAKING TO BLEND IN

Hallo,

bevor der VÖ Termin (03.08.07)im Nirvana vom GB verschwindet - unter Hinweis auf anliegenden link gibt es die Trackliste mit 13 Songs !

http://www.motormusic.de/motormusic/news/301

UND WAHNSINNIG TOLLE PRESSEBILDER :bounce:
Beitrag 16.05.2007, 15:55  
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Michael
Webmaster von phillipboa.de



Anmeldungsdatum: 14.09.2001
Beiträge: 887
Wohnort: Lohheide
Neues Album im August

Phillip Boa & The Voodooclub haben die Aufnahmen zum neuen Album abgeschlossen und veröffentlichen den „Decadence & Isolation“-Nachfolger am 03.August 2007. Er wird auf den Titel „Faking To Blend In“ hören und umfasst insgesamt 13 Songs. Parallel zur Albumveröffentlichung wird es eine Single geben, die jedoch noch keinen Namen trägt. Außerdem kann man sich die neuen und wie immer sehr stilsicheren Pressefotos auf motormusic.de anschauen. Auch eine Tour steht schon in den Startlöchern, deren Termine ebenfalls auf motormusic.de zu sehen sind.

Die Tracklist wird folgende sein:

01. On Tuesdays I'm Not As Young
02. Girl Is A Runner
03. Faking To Blend In
04. Drinking And Belonging To the Sea
05. Emma
06. You Are A Parasite but I Love You
07. Queen Day
08. You Hurt Me
09. Sleep A Lifetime
10. Collective Dandyism
11. In Todays Parties
12. How Much Can You Swallow
13. The Night Before the Last Was Saturday Night

Somit wäre dann der ultimative "Faking to blend in" Thread eröffnet... Feuer frei, was für eine Tracklist!

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Zuletzt bearbeitet von Michael am 17.05.2007, 21:41, insgesamt einmal bearbeitet
Beitrag 16.05.2007, 16:51  
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voodooriga
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Anmeldungsdatum: 09.03.2003
Beiträge: 111
Wohnort: Berlin
Re: Faking to blend in VÖ 03.08.07 !

UND WAHNSINNIG TOLLE PRESSEBILDER

Wäre ein cooler Kinofilm geworden bei den Bildern !

Hoffentlich wurde schon parallel ein Videoclip gedreht,
denn es wäre eine Schande solche Bilder nicht zu
verwenden.

Schön böse - wie beim Videoclip zu Deep in Velvet -
nur besser.
Beitrag 16.05.2007, 17:40  
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tepperw
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Anmeldungsdatum: 01.10.2003
Beiträge: 82
Wohnort: Erfurt
Sonic Seducer 6/07

Im neuen "Sonic Seducer" Heft 6/2007 gibt es einen Studio- Bericht über Boa, und im Juli soll´s noch mehr darüber geben.
Nachdem schon die Fotos so traumhaft ausgefallen sind, kann ich es kaum erwarten die neue CD zu hören.

_________________
End of Story
Beitrag 19.05.2007, 13:56  
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voodooriga
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Anmeldungsdatum: 09.03.2003
Beiträge: 111
Wohnort: Berlin
Re: Sonic Seducer 6/07

tepperw hat Folgendes geschrieben:
Im neuen "Sonic Seducer" Heft 6/2007 gibt es einen Studio- Bericht über Boa, und im Juli soll´s noch mehr darüber geben.
Nachdem schon die Fotos :bom: so traumhaft ausgefallen sind, kann ich es kaum erwarten die neue CD zu hören.


Für die, die noch nicht im Zeitungsladen waren ein paar
Zitate aus dem Bericht von Thomas Clausen auf die
Iris :
" 13 Albumstücke und 4 Single-B-Seiten lang darf der
Sommer dieses Jahr inoffiziell nicht anfangen, bis...
Und das, obwohl der Nachfolger .... eigentlich gar keine echte Sommerplatte ist, sondern eher eine nachdenkliche Herbstplatte mit teils verstörenden
Sommersongs. Verwirrend. Mindestens ebenso ver-
wirrend wie der Titeltrack Faking to blend in - ein
zuckersüßes Pia/Boa Schwermutparadebeispiel ...
in Joy Division Rhythmusmanier, das nicht so genau
definiert, wer der wirkliche Außenseiter ist u. wer nicht. " We jump up and down and dare a little dance ",
doch wenn Boa die Worte " we `re happy " haucht,
dann wirkt dies....viel weniger glaubhaft als sein...
Nörgeln über die komische Bassfrequenz der unge-
mixten Version. Der Titel spiegelt wider, wie unsere
Gesellschaft....funktioniert u. behandelt die Frage,
wie viele Kompromisse man guten Gewissens machen
muss, um zu anderen Menschen eine Art ewige Be-
ziehung aufrecht zu erhalten. .... Auf dem Album ...
geht es .... darum, wie sehr sich jeder Individualis-
mus bereits verloren hat. ....
, .... bis auf das anschließende " Girl is a Runner "...,
das den Voodoo Club von seiner experimentellsten
seite zeigt : Mit treibenden Synthiebass wie zu besten
DAF - Zeiten; schnell, präzise u. prätentiös mit un-
schlagbaren Sommer-Sonne-Poprefrain in Perfektion.
Ein bisschen wie die B-52 `s erklärt Boa.
Auf merkwürdigen Drogen, möchte man ...den Satz
ergänzen. Die große...Nico Hommage folgt " In Today`s Parties " in dem Pia .... nur um wenige unge-
stüme Dezibel an den wohl großartigsten Popmo-
menten vorbeischrammt, die deutscher Alternative
je hervorgebracht hat !
Der Song " You are a parasite but I still love you "
stellt mit seinem Schifferklavier die wahrscheinlich
ungewöhnlichste Liebeserklärung dar, die man bekommen kann. ....
Auf seine wahrscheinlich verschrobene, tranceartige
Gedankenreise ..... mit dem Downbeat-Gänsehaut-
Track " Sleep a lifetime ". Bizarr funkelnder Indie-Pop
mit südfranzösischem Sonnenuntergangsappeal,...
ich möchte wieder Raum schaffen für das Absurde,
das Irrationale. .... Faking to blend in besteht aus
vielen atmosphärischen Welten; ein Platz für Freaks,
wie den charmant verpeilten, belächelten Außenseiter
aus dem theatralischen " Collective Dandyism ". "
Zitatauszug - Ende
Anmerkung : Die Songs " How much swallow ", " You
hurt me ", " On tuesday`s I´m not as young " und
" Drinking and belonging to the sea " soll es sich
um Zitatanfang " mit krachigen Gitarren im typischen
Boa`esken Uptempo-Holper-Beat " Zitatende
handeln.
Beitrag 20.05.2007, 10:55  
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sebastian
post-advancer



Anmeldungsdatum: 15.09.2001
Beiträge: 161
Wohnort: chemnitz


Das klingt ja total geil. Freu mich unglaublich auf das Album.

YEAH
Beitrag 20.05.2007, 13:50  
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Toomey
post-advancer



Anmeldungsdatum: 14.09.2001
Beiträge: 210
Wohnort: Magdeburg


das klingt nach meisterwerk! boa's beste platte?
_________________
...we jump up and down and dare a little dance...
Beitrag 21.05.2007, 22:26  
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Michael
Webmaster von phillipboa.de



Anmeldungsdatum: 14.09.2001
Beiträge: 887
Wohnort: Lohheide
Presse Info zu 'Faking to blend in' von Motor Music

Phillip Boa & The Voodooclub
Faking To Blend In
VÖ: 03. August 2007

Boa hat wieder ein Zuhause. Will meinen: Er ist nicht mehr DORT, sondern WIEDER DA.

Ein Umstand, der im Zusammenhang mit dem neuen Album des Herrn in der Tat derart relevant ist, dass man ihn dem Presse-Waschzettel nicht nur voranstellen, sondern auch noch mit einer Leerzeile unterstreichen muss - und den maßgeblich ein Mensch zu verantworten hat: Tobias Siebert.

Yep. Noch eine Leerzeile. Damit sie den Namen mal sacken lassen können. Um sich Gedanken zu machen. Darüber etwa, warum im Folgenden der Name Siebert vermutlich öfter auftauchen wird als der Name Boa. Die Erklärung liegt natürlich auf der Hand: Boa hat wieder ein Zuhause.

Tobias Siebert hat dieses Album produziert. Und hat dabei einen ganz außerordentlichen Job gemacht. Findet auch Phillip Boa – und hat deshalb kurzerhand beschlossen, man möge diesem Text doch bitte ein Gespräch mit dem Produzenten und nicht mit dem Künstler (nicht, dass der Produzent kein Künstler wäre, aber dazu später mehr) zugrunde legen.

Diesem außerordentlichen Job ging allerdings eine außergewöhnliche Entscheidung voraus: da hat sich einer der etabliertesten Musiker der deutschen Indie-Szene, jemand, den man gerne auch mal Wegbereiter und Institution schimpft, einer der schon mit Mischpult-Superstars wie John Leckie (u. a. Pink Floyd, Radiohead, Stone Roses, Muse) und Tony Visconti (T-Rex und Bowie) gearbeitet hat, für einen jungen, noch nahezu unbekannten Produzenten entschieden. Und das nicht, weil der in der letzten Zeit für irgendwelchen hippen, angesagten, heißen Scheiß hinterm Pult gestanden hat, sondern einzig und allein aufgrund dessen Produzententätigkeit für seine eigenen Bands Delbo (Tobias Siebert: Gitarre) und klez.e (Tobias Siebert: Gesang, Gitarre, Programmierung).

Nun gehören Sieberts Bands mit ihrem so schlauen wie emphatischen, treibenden, Postnoiserock sicherlich zum Interessantesten, was der hiesige Gitarren-Untergrund derzeit zu bieten hat und Siebert ist noch dazu erklärter Fan von frühen Boa-Alben wie „Philister“, „Aristocracie“, „Copperfield“, „Hair“ und „Hispaniola“ - konkrete musikalische Parallelen zu Boas Opus drängen sich allerdings nicht gerade auf. Und sind selbstredend trotzdem vorhanden - denn zwei Herzen (jeweils) schlagen, ach, in beider Brust: das eine pocht beschwingt im Takt großer Melodien, das andere wummert und holpert monoton und verschroben dagegen an. Die beständige Konfrontation von Hymne und Schrulle, Kantus und Groteske ist es, die die beiden eint. Mit seinem unbedingten (und an Boa geschultem) Streben den Weg zum Pop durch das Tor der Dekonstruktion zu beschreiten hat Siebert Boa zu einem Klangbild verholfen, dass nahtlos an den Sound des klassischen „Phillip Boa & The Voodooclub“ anschließt, ohne auch nur einen Moment rückwärtsgewandt zu klingen . Womit wir wieder beim ersten Satz dieses Aufsatzes wären.

Auf „Faking To Blend In“ hofiert Boa niemanden mehr, außer sich selbst, und hat damit zu einer neuen Form jener Haltung zurückgefunden, die ihm die deutsche Presse anno dunnemals so gerne als Arroganz unterstellte (während er im englischsprachigem Ausland bedingungslos gefeiert wurde).

Alles ist wieder da, die tribalistischen Rhythmen, die sehnsüchtigen Melodien, die wiederborstigen Arrangements, der Clash zwischen Boas, dankenswerter Weise vollständig vom Hallschleier befreitem, Anti-Gesang und Pia Lunds Zuckerstimmchen: aber mittels einer handvoll einfühlsam umgesetzter Kniffe und Tricks ist es in seiner Gesamtheit vollständig in der Gegenwart angekommen: Siebert hat die markantesten Merkmale der Musik aufgegriffen, ausgebaut, abgespeckt, durch den Wolf seines Kreuzberger Studios gedreht und einem Update unterzogen: verzerrte Gitarren spielen nur noch die zweite Geige, im Mittelpunkt steht die Rhythmusgruppe, das treibende Schlagzeug und der Bass als Melodie-Instrument. Das rockt ohne zu rocken, ist deutlicher denn je das, was Boas Musik in ihren besten Momenten immer schon war, Pop, ohne dabei in Arrangement und Melodieführung auf essentielle Gesten des Widerstands zu verzichten.

Um das genau so hinzubekommen hat der Tausendsassa Siebert, die coole Sau, mal eben im Alleingang nahezu sämtliche Instrumente – Bässe, Keyboards, Gitarren – sowie die Backingvocals, der in den Temple Studios auf Malta von David Vella vorproduzierten Aufnahmen, neu eingespielt. Bis auf das Herzstück des Sounds, die Drums, die übernahm Delbo Drummer Flo – ebenfalls großer Boa-Fan.

Das Ergebnis ist ein Boa-Album wie es im Buche steht: voller Hits und Widerhaken, zum Mittanzen, Mitsingen, zum drüber Stolpern und kräftig dran Reiben.

Dank Tobias Sieberts Hilfe hat Boa mit „Faking To Blend In“ nach Produktionen in Paris, NY, London und Malta endlich wieder ein Zuhause: im Hier und Jetzt.

01 On Tuesday I’m Not As Young
Ein sehnsuchstvoller Uptempo-Hit mit treibenden Gitarren, frohlockenden Chören und einem drolligen kleinen Break mit rückwärts laufenden Loops.

02 Girl Is A Runner
Minimalism rules. Sequenzing auch. Und ein herrlich stoisches Riff mit ordentlich Delay ohnehin. 1a anachronistischer Durchmarsch in den Sonnenaufgang.

03 Queen Day
Powerballade in a Boa way. Satte Akustikgitarren, sanfte Synthieflächen, verhaltene Streicher, und ein unbeirrbar durch nur den vorgeblich stromlinienförmigen Wohlklang polterndes Schlagzeug

04 Drinking And Belonging To The See
Shoegazing Hymne mit wummerndem Bass, einer zuckersüß aus der Stimmung hinaus und wieder hinein eiernden Gitarre und einem nach den Sternen schielendem Refrain.

05 Faking To Blend In
Der Titeltrack. Inklusive seltsamer Piepstöne, tröpfelnder Percussionschläge, marching Snare, dieser frei schwebenden „House Of Love“-Gitarre die so gerne eine singende Säge sein möchte, reduziertem Dub-Break, ultradramatischem Piano und furiosem grande Finale.

06 How Much Can You Swallow
Zickiger aber zackiger Trommeltanz auf dem Parkett der Leidensfähigkeit, inklusive menschlichem Wiehern und angemessen saumäßigem Chuck Berry-Gedächtnis-Solo.

07 Emma
Schwer melancholischer Blindflug durch ordentlich unaufgeräumte, menschenleere Trostlosigkeit, vorbei, an auf schwarzen Bassklippen singenden Sirenen und kleine Stöckchen aneinander schlagenden Funkloch-Eremiten.

08 You Hurt Me
Zu gleichen Teilen tiefer und schräger gelegter Protopunkrocker, mit - ob der gelegentlich überraschend kaputt anmutenden Taktung – geradezu beruhigen wirkender psychedelischer Garnitur. Ohrwurm anbei.

09 Sleep A Lifetime
Zeitlupengrabenkrieg zwischen Gesangsmelodie und Rhythmusgruppe in der Strophe. Anschließend Waffenruhe mit Akkordeonbegleitung, Schnappatmung und Herzrhythmusstörung. Große Versöhnung im Chorus. Gefeiert mit ordentlich NewWave-Sirtaki-Vibrato auf der Gitarre.

10 Collective Dandyism
Geiler Kanon aus Disco-Bass, Handclaps, bluesigem Hardrockgegniedel, bescheuerten Spielautomaten-Geräuschen, Uh-Uhs, Yeah-Yeahs, der ein wenig Struktur von zwei amoklaufenden Schlagzeugern erhält.

11 In Todays Parties
Nochmal die schwebende Sägegitarre, diesmal kokett gekontert mit rhythmisch gestrichenen Celli, Phillips stellenweise völlig entkleideter Stimme und tapfer gegen jegliche Velvet Underground-Anmutungen antrommelnden Medizinmännern.

12 You Are A Parasite But I Love You
So beschwingte wie dezent gestörte Verführung pur: Pia lockt zuckersüß “Oh my darling”, und der Hintern schwoft dazu mit der Gitarre „in a lazy beat of pain“, während uns die Drums gelegentlich für Sekundenbruchteile zwischen die Tanzbeine grätschen, nur um direkt darauf wieder ordentlich nachzutreten. Stadt Salz in die Wunde gibt’s eine Heile-heile-Gänschen-Harmonika.

13 The Night Before The Last Was Saturday Night
Herrlich opulente, orchestrale Blue-Hour-Romantik für die Morgendämmerung nach der Morgendämmerung nach der Party.

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Beitrag 30.05.2007, 12:21  
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Stefan2xS
Webmaster von sunfeel.de


Anmeldungsdatum: 08.09.2001
Beiträge: 147
Wohnort: Berlin
Single-VÖ

Laut Motor wird parallel zum Album ebenfalls am 03.August 2007 die Single “On Tuesday I’m Not As Young” inkl. Non-Album-Tracks veröffentlicht.
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Beitrag 30.05.2007, 14:52  
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Michael
Webmaster von phillipboa.de



Anmeldungsdatum: 14.09.2001
Beiträge: 887
Wohnort: Lohheide
Pressefotos

Neue Fotos von Olaf Heine online...

http://www.boastuff.de/galerie/pressefotos2007/index.html

http://www.motormusic.de/motormusic/artists/motor_music_artists/philippboathevoodooclub/fotos

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Beitrag 08.06.2007, 12:56  
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hihzo
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Anmeldungsdatum: 07.10.2001
Beiträge: 39


ja, "faking to blend in" ist ein kracher...
ein einziger traum ist "emma", "You hurt me", "girl is a runner"-
schade nur, dass nicht einer der drei single ist
Beitrag 11.06.2007, 11:44  
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sebastian
post-advancer



Anmeldungsdatum: 15.09.2001
Beiträge: 161
Wohnort: chemnitz
Na da wirds mal wieder Zeit...

... für drei Singles pro Albumveröffentlichung.

Boas bestes Album?(wenn sowas noch möglich sein sollte, aber warum nicht).Toomey, na schön wär's!

Ich finde Boa könnte mal wieder etwas mehr Hype vertragen. Ich will endlich mal Leuchtstäbe vor Boa-Konzerten verkaufen!
Beitrag 14.06.2007, 12:22  
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voodooriga
post-advancer


Anmeldungsdatum: 09.03.2003
Beiträge: 111
Wohnort: Berlin
Re: Na da wirds mal wieder Zeit...

sebastian hat Folgendes geschrieben:
... für drei Singles pro Albumveröffentlichung.

Boas bestes Album?(wenn sowas noch möglich sein sollte, aber warum nicht).Toomey, na schön wär's!

Ich finde Boa könnte mal wieder etwas mehr Hype vertragen. Ich will endlich mal Leuchtstäbe vor Boa-Konzerten verkaufen!


Aber bitte nur mit Schwarzlicht ....

Übrigens klingelt mein Handy jetzt mit dem Snippet
von Girl Is a Runner ( bei www.sunfeel.de ) NICHT
weitersagen

..... 41 sec to dream....
Beitrag 14.06.2007, 14:42  
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Marius
post-profi



Anmeldungsdatum: 01.01.2004
Beiträge: 408
Wohnort: Leipzig


Auf jeden Fall klingt es ganz schön gelungen.
_________________
Ein geselliges Tier ist das Schwein und das Stachelschwein lieber allein
Beitrag 14.06.2007, 15:59  
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Toomey
post-advancer



Anmeldungsdatum: 14.09.2001
Beiträge: 210
Wohnort: Magdeburg
Re: Na da wirds mal wieder Zeit...

sebastian hat Folgendes geschrieben:
...

Boas bestes Album?(wenn sowas noch möglich sein sollte, aber warum nicht).Toomey, na schön wär's!...


oh ja...nochmal nen großen knall...eins pro jahrzehnt sollte drin sein!
Beitrag 14.06.2007, 16:49  
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